Tübinger Impressionen

»Das Gelände des alten Güterbahnhofs zum Baubeginn im Frühjahr 2015

570 Wohnungen, dazu 40 Büros, Geschäftsräume und kleinere Betriebe entstehen in den kommenden Jahren rund um den ehemaligen Tübinger Güterbahnhof. Die Tübinger Firmen Kemmler und Möck bekommen zusätzliche Flächen, um ihre Betriebe standortnah zu erweitern. Insgesamt zehn Hektar Bauland gewinnt die Universitätsstadt auf dem ehemaligen Bahngelände hinzu. (weitere Infos dazu auf tuebingen.de)

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»Das Gelände des Tübinger Güterbahnhofs vor dem Baubeginn

570 Wohnungen, dazu 40 Büros, Geschäftsräume und kleinere Betriebe entstehen in den kommenden Jahren rund um den ehemaligen Tübinger Güterbahnhof. Die Tübinger Firmen Kemmler und Möck bekommen zusätzliche Flächen, um ihre Betriebe standortnah zu erweitern. Insgesamt zehn Hektar Bauland gewinnt die Universitätsstadt auf dem ehemaligen Bahngelände hinzu. (weitere Infos dazu auf tuebingen.de)

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»Gedenktafeln in Tübingen

Meist geht man achtlos an ihnen vorbei, an den vielen Gedenktafeln, die in der Tübinger Innenstadt zu finden sind. Oft hängen sie viel zu hoch, um beachtet zu werden und bis auf wenige Ausnahmen sind die Prominenten, die damit geehrt werden, inzwischen doch recht unbekannt. Tuepps hilft den daran Interessierten, etwas mehr über sie zu erfahren.

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»60 Jahre DNS in einem Doppelhelix-Modell vor der Tübinger Stiftskirche

Vor 60 Jahren beschrieben James Watson und Francis Crick in der Zeitschrift Nature erstmals den strukturellen Aufbau der Desoxyribonukleinsäure (DNS) und erhielten dafür 1962 den Nobelpreis. Aus diesem Anlass haben der Biochemiker Professor Peter Bohley und der Immunologe Professor Hans-Georg Rammensee ein Modell der Doppelhelix der DNS beziehungsweise DNA (Deoxyribonucleic Acid) anfertigen lassen. Dieses steht seit April 2013 vor der Tübinger Stiftskirche am Holzmarkt.

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»Rundgang durch das Tübinger Sauriermuseum in der Sigwartstraße 10

Dieser kleine virtuelle Rundgang zeigt nur einen Teil der Exponate der paläontologischen Sammlung des Museums im Institut für Geologie und Paläontologie der Universität Tübingen in der Sigwartstraße 10. Wer mehr sehen möchte, sollte einmal im Institut für Geowissenschaften in Tübingen vorbeischauen.

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»Synagogenplatz in der Gartenstraße

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstörten Mitglieder der Sturmabteilung (SA) der Nationalsozialisten in ganz Deutschland Synagogen, Hunderte von Juden wurden ermordet oder in Vernichtungslager deportiert. Auch die Tübinger Synagoge in der Gartenstraße wurde entweiht und abgebrannt. Seit dem 9. November 2000 steht an dieser Stelle eine zweiwändige eiserne Gedenkstele mit Infotmationstafeln an deren Inneseiten.

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